Der Bau meiner Schutzhütte

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So sah die Baustelle nach dem ersten Wochenende aus.

Die Beetplaten waren gesetzt und die Fundamente für die

Eckpfosten waren abgestellt.

hutte1-140701.jpg (109552 Byte) So sieht die Hütte Heute aus.

 

                      
 

 

Anfang Februar 2001 begann ich zusammen mit einem Kumpel mit den Arbeiten zur Erichtung einer Schutzhütte.

Zuerst setzten wir  zur äußeren Begrenzung der Schutzhütte Beetplatten im Quadrat 2,50x2,50 m.In den vier Ecken sowie in der Verlängerung der abfahrbaren Dachkonstruktion goßen wir  jeweils ein Fundament 0,60x0,60x0,60 m.In der Mitte der Hütte da wo später die Montierung hinkommen sollte wurde ebenfalls ein Fundament gegossen.

Nach Beendigung der Bodenarbeiten begann wir mit dem Aufbau der Grundkonstruktion. Diese wurde mit Kanthölzern 12x12 cm aufgebaut. Als Querbalken -dort wo das abfahrbare Dach läuft wurden zwei Kanthölzer mit 16 cm Breite angebracht. Auf diese Querbalken wurden je 1 Winkeleisen 50x50x6000 mm als Schiene angebracht.Auf diesem Winkeleisen laufen die vier Rollen die das gesamte Dach fahrbar machen.

Die Außenwände wurden mit 22 mm Nut- und Federbrettern verkleidet und zum Schutz gegen die Witterung mit Holzschutzlasur gestrichen.Der Boden in der Hütte wurde mit Waschbetonplatten 0,50x0,50 m ausgelegt. Zwei 4 zöllige verzinkte Flanschen sowie ein 4 " Rohr dienen als Säule für die Vixen GP Montierung.Die gesamte Bauzeit kann mit 40 Stunden a´2 Mann angegeben werden. Die Gesamtkosten beliefen sich auf ca: 2000,- DM.

Am darauffolgenden Wochenende war Firstlight in der Gartensternwarte.

Das schöne an so einer Schutzhütte ist das man jederzeit mal eben kurz einen Blick ins Weltall werfen kann.Ich bin praktisch in 5 min Vorort und in weiteren 5 Minuten einsatzbereit.